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21.09.2020

Glücklich durch den Alltag

Liebe AgR-Community,unbeschwert und ausgeglichen – so fühle ich mich am liebsten. Dann bin ich glücklich. Aber mit dem „Glück“ ist das so eine Sache, finde ich. Schließlich ist jeder in anderen Situationen so richtig glücklich. Während ich Menschen kenne, die erst nach körperlicher Anstrengung, wie zum Beispiel einer langen Wanderung oder nach dem Klettern so richtig zufrieden sind, gibt es andere, die sich entspannt in den eigenen Garten legen und den ganzen Tag Nichts tun – und dann glücklich sind.

Aber egal in welcher Situation man Glück empfindet, im Alltag kommen diese Momente oft einfach zu kurz.

Wie ich mich immer wieder besinne, mich zu meinem Glück „zwinge“ und damit auch noch meiner Haut etwas Gutes tue, lest Ihr hier.

Positive Gedanken bringen Positive Ideen

Wer positiv denkt, hat weniger Pech – zumindest fühlt es sich so an und das ist schon viel wert. Einfach öfter das Positive in einer Situation zu sehen ist Balsam für die Seele. Versucht also, die negativen Gedanken abzuschütteln und die jeweilige Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der beste Effekt dabei: Ihr habt weniger Stress! Und der ist bekanntlich ein Auslöser für Schübe und Symptome der Rosacea, wie z. B. gerötete Haut im Gesicht. Es lohnt sich also, sowohl für die Psyche als auch die Haut, so oft wie möglich negative Gedanken durch Ermutigende und ein Lächeln im Gesicht auszutauschen. So habt Ihr mehr Elan und seid auch viel kreativer!

„Ich probiere es mal mit Bärlauch“ …

… ist viel positiver als „Ich bekomme von Knoblauch einen Rosacea-Schub“. Als Betroffener verzichtet man oft auf Nahrungsmittel, die die empfindliche Haut nicht verträgt. Doch sich das immer wieder vor Augen zu führen, hilft auch nicht. Sucht Euch Alternativen, die für Euch gerade in Frage kommen und versucht das Positive darin zu sehen!

„Heute benutze ich mal das neue Make-Up“ …

… ist viel positiver als „Heute sieht mein Gesicht furchtbar aus“. Igelt euch an symptomintensiven Tagen nicht ein. Bleibt bei Euren Routinen und versucht, Euch den Tag anders zu verschönern – zum Beispiel in dem Ihr Euch mal wieder richtig herausputzt.

„Ich bin gut im Backen“ …

… ist viel positiver als „Ich habe keine Ahnung vom Nähen“. Man kann nicht alles gleich gut können. Leider konzentrieren sich viele Menschen zu häufig auf die Dinge, die sie nicht können oder noch nicht erreicht haben. Stattdessen sollte man sich viel häufiger bewusstmachen, was man kann, worin man gut ist. Und diese Fähigkeiten nutzen. Außerdem muss man auch nicht alles alleine machen. Eure Freunde können gut nähen? Klasse! Wenn demnächst wieder etwas zu reparieren ist oder Ihr eine tolle Idee zum Schneidern habt, fragt sie einfach mal, ob sie das für Euch übernehmen. Dafür könnt Ihr ja leckeren Kuchen mitbringen ;-)

Viel positive Energie wünscht Eure Rosa

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