2014

Anfallsartige oder langanhaltende Gesichtsrötungen sind das häufigste Symptom bei Rosacea (Rosazea). Aber auch gesunden Menschen kann in bestimmten Situationen die Röte ins Gesicht steigen, denn Erröten ist eigentlich ein normaler Prozess des menschlichen Körpers. Doch was passiert dabei überhaupt genau? Und was unterscheidet das „normale“ (kurzzeitige) Erröten bei gesunden Menschen von den langanhaltenden Rötungen

Mein Name ist Evelyn W. Ich leide seit 30 Jahren an Rosacea (Rosazea). Zur damaligen Zeit, in den 80ern, herrschte eine noch viel größere Unwissenheit über diese chronische Hauterkrankung als heute. Ich war deshalb aufgrund meiner äußerlichen Symptome in meinem sozialen Umfeld einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. Diese schlimmen Erfahrungen lehrten mich, zu mir selbst

Was im Kindesalter noch nicht bemerkbar ist, tritt zu Beginn der Pubertät deutlich zutage: Männerhaut ist anders als Frauenhaut! Die weibliche Haut altert nämlich trotz eines oftmals gesünderen Lebensstils früher als die der Männer. Doch woran liegt das eigentlich? Für den Unterschied zeichnen sich vor allem die Hormone verantwortlich. Frauenhaut verliert viel Feuchtigkeit Deutlich

An Rosacea-Betroffene werden besondere Ernährungs-Anforderungen gestellt: Lebensmittel, welche die Durchblutung anregen und gefäßerweiternd wirken, sollten sie vermeiden. Doch der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel muss nicht mit dem Verzicht auf Genuss einhergehen: Wir stellen Ihnen ein Rezept vor, das die Haut von innen mit besonders vielen Nährstoffen versorgt. Schon gesunden Menschen wird oft warm, wenn

Viele Rosacea (Rosazea)-Betroffene leiden auch psychisch unter ihren Hautveränderungen. Experten raten deshalb, sich bei einem Hautarzt frühzeitig eine geeignete Therapie empfehlen zu lassen. Neben der medikamentösen Therapie kann bei erweiterten Äderchen und dauerhaften Rötungen im ersten und zweiten Schweregrad eine Laserbehandlung helfen. Im Gegensatz zu den dauerhaft sichtbaren Äderchen (Teleangiektasien) ist bei großflächigen Rötungen

An was denken Laien, wenn sie den Namen „Rosacea“ zum ersten Mal hören? Rosenzucht oder gar Rosa-Sucht? Aber hinter diesem Wort verbirgt sich eine wenig bekannte Volkskrankheit. Die Namensgebung der Krankheit Rosacea (Rosazea) steht im Zusammenhang mit der Ähnlichkeit von Gesichtsrötungen und dem Aufblühen von Rosengewächsen. Rosacea stammt von dem lateinischen „rosaceaus“ – rosenfarbig

Rosacea ist nicht gleich Rosacea. So gibt es neben der klassischen Rosacea (Rosazea) verschiedene Sonderformen der Hauterkrankung. Eine physisch wie psychisch besonders belastende Form ist die seltene „Rosacea fulminans“. Diese tritt sehr schnell, innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen ausschließlich bei jungen Frauen im Gesicht auf. Die „Rosacea fulminans“ gilt als „Maximalvariante der Erkrankung“,

Andy Warhol war Zeit seines Lebens Künstler, Grafiker, Filmemacher, Verleger und – was viele gar nicht wissen – Rosacea (Rosazea)-Patient. Aufgrund seines Rhinophyms verglich er sich mit dem rotnasigen Rentier Rudolph. Seine rote Nase belastete ihn so sehr, dass er sich 1957 einer Dermabrasion unterzog. Der Künstler Andy Warhol (1928-87) litt an einer Rosacea

Als Dermatologe und behandelnder Arzt vieler Rosacea-Patienten möchte ich, Privatdozent Dr. Gernot Herrmann, Ihnen einen Einblick in die Rolle spezieller Mikroorganismen geben, die gemäß neueren Untersuchungen bei der Entzündungsreaktion von Rosacea eine größere Rolle spielen können. Sie werden erstmals auch in der neuen Rosazea“-Leitlinie, veröffentlicht im März 2013, aufgegriffen, über die hier im Blog

Mein Name ist Jutta Klein (50 J.) und ich leide seit etwa zehn Jahren an Rosacea (Rosazea). Meine Haut neigt zu Rötungen und Pickelchen, doch da die Erkrankung glücklicherweise bereits sehr früh erkannt wurde, weiß ich, wie ich sie am besten behandle. Mein Weg zur Diagnose Zunächst habe ich die aufkommenden Rötungen für normal

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